Listen, die den Alltag erleichtern können

Listen, die den Alltag erleichtern können

Führt Ihr irgendwelche Listen? Falls nicht, solltet Ihr darüber nachdenken, damit zu beginnen. Hier sind 3 Beispiele für Listen, die das Leben erleichtern können.

Diese Listen können den Alltag einfacher machen:

  1. Einkaufsliste: Der Klassiker, den trotzdem einige Leute nicht nutzen. Dabei hat eine Einkaufsliste viele Vorteile: hält man sie immer aktuell (Artikel auf die Liste setzen, sobald man bemerkt, dass man sie benötigt), gehen Artikel zuhause deutlich seltener aus. Die Einkaufsliste beschleunigt den Einkauf zudem ungemein, insbesondere dann, wenn man die Einkäufe in verschiedene Warengruppen ordnet, die sich an der Ordnung im Supermarkt orientieren. Außerdem spart man mit einer Einkaufsliste – jedenfalls dann, wenn man konsequent ist und auch nur das einkauft, was auf der Liste steht, so dass Spontankäufe, die man später bereut, keine Chance haben.
  2. Packlisten: Ein weiterer Tausendsassa. Eine gute Packliste erstellt man wie folgt: wenn man in den Urlaub fährt, erstellt man vor dem Koffer packen eine Packliste. In diese Liste sollte man ruhig etwas Zeit und Hirnschmalz investieren. Alles, was auf der Liste steht, kommt sodann in den Koffer. Alles, was nicht drauf steht, kommt nicht herein. Bereits im Urlaub beginnt man nun, Anmerkungen zu der Packliste aufzunehmen. Hatte man zu viele oder zu wenig Paar Socken dabei? Reichte die Menge an Sonnencreme? Nach der Rückkehr macht man erneut eine Bestandsaufnahme. Und nun kommt der wichtige Teil: direkt nach dem Urlaub passt man die Packliste an die Anmerkungen an. Fährt man nun das nächste Mal in den Urlaub, hat man bereits eine aktualisierte Packliste, in die die letzten Erfahrungen eingeflossen sind. Nach spätestens drei Urlauben sollte die Liste nahezu perfekt sein und alle Eventualitäten erfassen.
  3. Geschenklisten: Zerbrecht Ihr Euch auch jedes Mal den Kopf, wenn es darum geht, Geschenke für andere Personen zu finden?`Habt Ihr auch immer wieder den Eindruck, dass Ihr irgendwann im Laufe des Jahres einmal eine Idee hattet, auf die Ihr nun aber nicht mehr kommt? Hier kommen Geschenklisten ins Spiel. Sobald eine Person eine Äußerung dahingehend macht, dass sie einen bestimmten Wunsch hat oder irgendetwas besonders schön findet oder gerne hätte, solltet Ihr dies so schnell wie möglich an einer zentralen Stelle festhalten. Ist es dann an der Zeit Geschenke zu besorgen, gilt Euer erster Blick dieser Liste. So macht man es sich nicht nur selbst einfacher, sondern erreicht auch, dass die beschenkte Person beeindruckt davon ist, dass man sich an ihre Wünsche erinnert und sie (vielleicht auch nach längerer Zeit) erfüllt.

Habt Ihr Euch entschieden, Listen zu führen, müsst Ihr Euch noch weiter entscheiden, wie Ihr diese Listen führt. Dazu ein gut gemeinter Tipp: es ist total egal, wie Ihr die Listen führt – wichtig ist, dass man sie führt. Daher entscheidet Euch für eine Art der Listenführung und bleibt dabei (egal ob digital oder analog, Notizbuch oder loses Blatt, Füller oder Bleistift, Windows oder Mac). Erfahrungsgemäß verbringen viele Leute viel mehr Zeit damit, sich ihre Werkzeuge auszusuchen als wirklich produktiv zu arbeiten.

Autor: Oliver Jung

Gebürtiger und Wahl-Ruhrgebietler und bekennender Geek. Ständig auf der Suche, sich das Leben zu erleichtern, nutzt er alltagshacks dazu, seine Erkenntnisse mit anderen zu teilen. Oliver ist verheiratet und hat zwei kleine Kinder.

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.